UI/UX

Warum deutsche KMU zu wenig in UI investieren — und was es kostet

Fahim Nasirzadeh · Gründer & Lead Developer·1 Min. Lesezeit·2026-02-28
Warum deutsche KMU zu wenig in UI investieren — und was es kostet

Warum deutsche KMU zu wenig in UI investieren — und was es kostet

Deutschland hat weltweit führende Mittelständler. Aber beim Thema Software-Interfaces hinken viele noch hinterher. Die typische Reaktion: "Das funktioniert doch. Warum ändern?"

Der unsichtbare Preis schlechter UX

Schlechte Interfaces kosten auf drei Ebenen:

1. Produktivitätsverlust

Jede Sekunde, die ein Mitarbeiter damit verbringt, ein unintuitives Interface zu navigieren, ist eine Sekunde, die nicht produktiv genutzt wird. Bei 50 Mitarbeitern und 5 Minuten täglich: 250 Minuten Produktivitätsverlust pro Tag.

2. Onboarding-Kosten

Komplizierte Interfaces brauchen längere Einarbeitung. Jede neue Person, die 2 Wochen länger braucht um produktiv zu sein, kostet real 80–120 Stunden Arbeitszeit.

3. Conversion-Verlust bei externen Interfaces

Für B2B-Unternehmen mit Kundenportalen oder Online-Shops: Jedes Prozent Conversion-Verbesserung durch besseres UX ist direkter Umsatz.

Was eine UI-Investition wirklich kostet

Ein professionelles UI/UX-Redesign für eine interne Applikation mit 20 Nutzern: €8.000–€25.000 je nach Komplexität.

Amortisation bei 20 Nutzern × 10 Minuten/Tag Effizienzgewinn: unter 6 Monate.

Fazit

UI/UX ist kein Luxus — es ist ROI. Die Frage ist nicht ob Sie investieren, sondern ob Sie weiter in schlechten Interfaces investieren oder einmalig in gute.

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